My Home is my castle – schön und gut. Aber warum soll man sich eigentlich nur zu Hause wohlfühlen? Ist nicht ein angenehm und attraktiv gestalteter Arbeitsplatz genauso wichtig? Schließlich verbringen viele von uns dort um die 40 Stunden pro Woche. Die Wohlfühlfaktoren bewertet allerdings jeder Mensch anders. Wo für den einen ein Großraumbüro Fluch ist, muss für den anderen ein kleines Einzelbüro noch lange kein Segen sein.

Ein Punkt auf der Pro- und Contraliste

Ich kann mich noch sehr gut an den Start in meine kaufmännische Ausbildung erinnern. Sagen wir es mal diplomatisch: Die Büros und Arbeitsmittel waren nicht besonders zeitgemäß und dementsprechend wenig attraktiv. Hätte ich mich vielleicht gegen die Ausbildung bzw. den Arbeitgeber entschieden, wenn ich das vorher gewusst hätte? Wahrscheinlich nein, aber auf meiner Pro- und Contraliste wäre dieser Punkt ganz bestimmt nicht unerheblich ins Gewicht gefallen.

Coffee Point mit Sofa

Die Zeiten haben sich mittlerweile geändert und die modernen Bürolandschaften sind in der Regel an die Bedürfnisse der Arbeitnehmer angepasst. Da gibt es den Coffee Point mit TV-Gerät und Sofa für die schöpferischen Pausen, das schicke Großraumbüro mit viel Glas und Luft für ein kommunikatives und kreatives Miteinander oder – bei TÜV Rheinland in der 18. Etage angesiedelt – einen eigenen Innovation Space zum lustvollen Querdenken. Wenn ein Arbeitgeber ein besonders einladendes Arbeitsumfeld geschaffen hat, dann möchte er dieses auch gerne zeigen. Das Zauberwort heißt Virtual Reality. Mittels 360-Grad-Videos, am besten noch in Verbindung mit einer Virtual-Reality-Brille, haben Bewerber heutzutage die Möglichkeit, sich Arbeitsumgebungen, Büros und Firmengebäude vorab anzuschauen. Dadurch gewinnen sie einen guten Eindruck von der Arbeitsatmosphäre und bleiben im Zweifelsfall von bösen Überraschungen verschont. Gut für den Bewerber und gut für die Unternehmen, die sich von ihrer Schokoladenseite präsentieren können.

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Einblicke in den TÜV Tower

Erlaubt ist, was Spaß macht. Ein Blick ins Büro, die Kantine oder doch lieber in die Werkstatt. Und wer ein Fitnessstudio auf dem Firmengelände hat oder seiner Belegschaft einen Freizeitraum mit Kicker, Playstation und Hängematte gönnt, sollte auf jeden Fall Bilder davon zeigen. Ganz getreu dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“.

Wir stehen da bei TÜV Rheinland noch am Anfang, aber der ist gemacht und es sollen weitere Einblicke in die Arbeitswelt folgen. Soll keiner denken, dass bei uns alles „grau in grau“ ist. 

Autor des Beitrags

Andy Fuchs

Andy Fuchs

Teamleiter Personalmarketing

Andy Fuchs ist Teamleiter im Bereich Personalmarketing und verantwortlich für das Arbeitgeberimage von TÜV Rheinland. Da die Kommunikation mit Bewerbern immer häufiger auf unterschiedlichen Social Media Kanälen stattfindet, macht das Posten, Sharen, Zwitschern und Bloggen auch einen Großteil seiner täglichen Arbeit aus. Als gebürtiger Ostwestfale ist er vor 15 Jahren nach Köln gezogen, wo die Lebensfreude der Rheinländer im Allgemeinen und der Kölner im Speziellen anfangs wie ein kleiner Kulturschock gewirkt haben. Mittlerweile ist ein Leben ohne Dom, Rhein und Karneval für ihn aber kaum noch vorstellbar. Neben der noch jungen Familie interessiert er sich vor allem für Film und Fußball. Die Wahl seines Lieblingsvereins Arminia Bielefeld stellt seine Leidensfähigkeit dabei oft auf eine harte Probe. Wenn die Reisetasche gepackt wird, dann am liebsten für einen Trip nach Spanien. Die schönen Ecken von Mallorca, der Costa Brava und Barcelona sind so etwas wie eine zweite Heimat geworden.

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