Was wir in den letzten Tagen und Wochen festgestellt haben: Vielen ist nicht klar, dass sie mit ihrem Auto weiterhin zur Hauptuntersuchung bei einer der TÜV Rheinland Prüfstellen kommen können. Zu sehr ist doch die Verunsicherung in den Köpfen, was gerade geht und was nicht.

 

Bei uns im Newsroom von TÜV Rheinland war letzte Woche schnell klar, dass wir hier aufklären und informieren müssen. Denn die Sicherheit von Autos, Motorrädern, etc. muss natürlich auch in Zeiten von Corona gewährleistet sein.

TÜV Hauptuntersuchung

Die Hauptuntersuchung ist möglich

Wir wissen: Die Hauptuntersuchung ist weiterhin möglich mit allen hygienischen Standards, die gewahrt werden müssen – aber damit es auch unsere Kundinnen und Kunden wissen, haben wir recht schnell entschieden, dass wir dazu ein Video drehen wollen. Und das kurz und schmerzlos.

Im Newsroom arbeiten die meisten Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice, ein Außendreh ist also eigentlich nicht mal eben organisiert. Eigentlich; denn hier kommt uns dann zu Gute, dass wir im letzten Jahr schon auf das Thema Video und eben auch die Videoexpertise in unseren eigenen Reihen gesetzt haben. Wir haben Drehaustrüstung im Büro, und auch TÜV Rheinland Video-Expert*innenteams, die das Video drehen und im Nachhinein vertonen und schneiden können.

Fertiges Video in zwei bis drei Tagen – auch in Corona-Zeiten möglich

Das Hauptuntersuchungs-Video war sogar Kommunikations-Chefsache: Unser Head of Newsroom Hartmut Müller-Gerbes hat mit Michaela Kalb, einer unserer Videoexpertinnen aus dem Newsroom, und Anja Paffen, unserer Social-Media-Expertin, Nägel mit Köpfen gemacht:

  • Kurzer Schulterschluss mit unserem zuständigen Geschäftsbereich wegen des Inhalts,
  • mit unserer Agentur, um das Video mit den richtigen Keywords zu füttern,
  • Drehtermin auf der Prüfstelle vereinbart,
  • Storyboard entworfen,
  • Equipment eingepackt und zur Prüfstelle gefahren,
  • Video vor Ort gedreht und
  • dann geschnitten und fertig gestellt.
  • Ab damit auf YouTube…
  • …und dann natürlich auch in unsere Social Media Kanäle
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Das alles haben wir innerhalb von zwei bis drei Tagen geschafft. Dies ist auch in Zeiten von Corona möglich. Aber nur, wenn das Team weiterhin flexibel ist, viel miteinander redet, sich solidarisch zeigt und eben auch mal über den Tellerrand hinausschaut.

Vieles ist möglich – packen wir’s an

Wir sind gerade am Anfang der Krise, und ich bin gespannt, was wir als Newsroom noch so auf die Beine stellen werden. Angefangen vom Corona-Tagebuch, das Sie gerade lesen, bis hin zur umfassenden Betreuung der internen Krisenstäbe und Krisenkommunikation, Pressearbeit, Social Media, Videoerstellung, digitale Zeitschriften für unsere Mitarbeitenden, etc.
Nach mehreren Wochen im Homeoffice weiß ich: Vieles ist noch möglich, packen wir’s an!

Ein kleiner Tipp zum Abschluss:

Und wer jetzt tatsächlich einen Termin für die Hauptuntersuchung vereinbaren will, findet hier alle Infos: https://www.tuv.com/termin

Autorin des Beitrags

Anna Linn Zafiris

Anna Linn Zafiris

Head of Social Media

Anna Linn Zafiris ist Head of Social Media innerhalb des Newsrooms. Sie ist mit Herz und Seele Kölnerin. Punkt. Das heißt nicht, dass sie nicht liebend gerne den Kölner Dom gegen Aussichten auf Tempel, Vulkane, Safari-Jeeps oder Kängurus eintauscht. Aber am Ende der Reise freut sie sich immer sehr, den Kölner Fernsehturm Colonius in ihrer Nachbarschaft wiederzusehen. Wenn sie nicht Bilder von veganem Essen oder Streetart bei Instagram postet, dann ist sie meist auf einem ihrer Fahrräder, auf Flohmärkten, beim Spazieren durch Köln oder bei ihrer zweiten großen Leidenschaft neben dem Radfahren, nämlich im Yoga-Studio zu finden.

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